Generalvikar wünscht Pfarreiräten Aufbruchsstimmung

Generalvikar Norbert Kleyboldt.

223 katholische Pfarrgemeinden im Bistum Münster haben seit dem Wochenende einen Pfarreirat. Insgesamt rund 2.600 Kandidatinnen und Kandidaten wurden in diese örtlichen Gremien gewählt, mit denen die bisherigen Pfarrgemeinderäte abgelöst werden. "Ich freue mich und bin sehr dankbar dafür, dass so viele Menschen bereit sind, dieses wichtige Ehrenamt zu übernehmen", hob Generalvikar Norbert Kleyboldt hervor: "Sie gestalten die Pastoral am Ort verantwortlich mit: Herzlichen Dank und vergelt’s Gott!"

Eine der ersten Aufgaben der neuen Pfarreiräte sei es, den vom Diözesanrat entwickelten und vom Bischof in Kraft gesetzten Pastoralplan für das Bistum auf die örtliche Ebene herunter zu brechen, zu konkretisieren und umzusetzen, betonte der Generalvikar: "In dieser Wahlperiode können und sollen wieder inhaltliche Fragen von Eucharistie, Verkündigung und tätigem Engagement für Bedürftige und Benachteiligte im Mittelpunkt stehen", nachdem die Umstrukturierungen fast überall abgeschlossen seien.

"Papst Franziskus ist es gelungen, eine Aufbruchsstimmung zu wecken", sagte Kleyboldt, "ich wünsche uns, dass etwas von diesem Geist in den neuen Pfarreiräten spürbar wird, der für eine Kirche steht, die entschieden den Menschen zugewandt, barmherzig und einladend ist". Dies stehe für die Pfarreiräte gleich zu Anfang auf der Tagesordnung: ‚Im Pastoralplan steckt ganz viel Franziskus‘, zitierte Kleyboldt Bischof Dr. Felix Genn.

Text/Foto: Bischöfliche Pressestelle
10.11.2013

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